• 08761 - 729 88 00

  • Ihre Privat- und Wirtschaftsdetektei in Bayern

  • info@detektei-ostermaier.de

Spesenbetrug und Arbeitszeitbetrug in München

Spesenbetrug und Arbeitszeitbetrug in München

Spesenbetrug und Arbeitszeitbetrug in München

Ein bekanntes Unternehmen in der Elektronikbranche mit Sitz in München suchte für einen Einsatz im Februar eine erfahrene Detektei. Eine der Mitarbeiterinnen im Außendienst, die 36-jährige Patricia M., stand unter Verdacht, während ihrer Arbeitszeit verstärkt privaten Angelegenheiten nachzugehen und nicht nur Kunden und Geschäfte in ihrem Zuständigkeitsbereich zu besuchen.

Nach einem kurzen Gespräch mit dem Geschäftsführer des Unternehmens, begann unserer Detektei in München an dem Einsatzort mit ihrer Tätigkeit. Dabei vereinbarten wir mit unserem Auftraggeber, dass wir die verdächtige Mitarbeiterin, die 36-jährige Patricia M., zunächst für vier Tage observieren sollten.

Im Verlaufe der folgenden vier Tage wurde die Zielperson jeweils ab 8:00 Uhr von uns an ihrer Privatadresse in München beobachtet. Es konnte beobachtet werden, dass sie meist erst um 9:30 Uhr mit ihrer Arbeit begann, teilweise auch noch später und auch nicht bis 17:00 Uhr ihre vertraglich vereinbarte Arbeitsleistung erbrachte. Sie machte meist schon gegen 14:00 Uhr Feierabend und erledigte private Dinge wie Einkäufe, Fitnessstudiobesuche oder Essen in verschiedenen Restaurants.

Dadurch, dass immer zwei Detektive im Einsatz waren, konnten sich diese bei der Verfolgung von Patricia M. ständig abwechseln. So konnte eine professionelle Observation gewährleistet werden, die von der Zielperson nicht bemerkt wurde, sodass diese ihr schädigendes Verhalten auch nicht ändern konnte. Am Ende der Woche stand das Ergebnis fest: Anstatt 38 wöchentlicher Stunden Arbeit kam unsere Zielperson nur auf knapp 17 Stunden. Eine Differenz von 21 Stunden, die so natürlich nicht zu tolerieren ist. Ein klarer Fall von Arbeitszeit- und Spesenbetrug.

Aufgrund unserer gerichtsverwertbaren Beweise konnten wir der Zielperson Spesen- und Abrechnungsbetrug nachweisen, sodass diese durch den Geschäftsführer fristlos gekündigt wurde.

Unser Klient und die gekündigte Außendienstlerin konnten sich außergerichtlich einigen, dass sie absolutes Stillschweigen bewahren. Im Gegenzug bekam Patricia M. auch ein „wohlwollendes Arbeitszeugnis“ ausgestellt. Dafür erstattete sie ihrem ehemaligen Arbeitgeber die durch den Einsatz unserer Detektei in München entstandenen Detektivkosten freiwillig zurück.

© All Rights Reserved Detektei Ostermaier