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Flughafen München - Wettbewerbsverbot aufgedeckt

Flughafen München - Wettbewerbsverbot aufgedeckt

Flughafen München - Wettbewerbsverbot aufgedeckt

DREISTER FALL VON WETTBEWERBSVERBOT GELÖST - FLUGHAFEN MÜNCHEN

Unser Einsatz war in München direkt am Flughafen bei einem Kunden im Bereich Sales. Dem Auftraggeber war aufgefallen, dass ein langjähriger Mitarbeiter aus dem Vertrieb nicht mehr die Verkaufszahlen einbrachte, die er die Jahre zuvor problemlos erreichte. Trotz weniger verkaufter Produkte und dadurch weniger Provision konnte sich der Mitarbeiter teure Luxusgüter kaufen wie beispielsweise eine Uhr von Rolex.

Der Auftraggeber führte ein Mitarbeitergespräch mit besagtem Vertriebler. Dieses Gespräch führte zu keinem Erfolg. Nach einem unverbindlichen Beratungsgespräch mit der Detektei Ostermaier erhielten wir den Auftrag den Verdacht auf den unerlaubten Verkauf von weiteren Produkte der Konkurrenz zu untersuchen.

Die Observation (Beobachtung) unserer drei Detektive am ersten Tag unseres Einsatzes blieb erfolglos. Am zweiten Tag konnte unser Mitarbeiter nach der Verfolgung des Verdächtigen die genauen Gesprächspartner ermitteln und wir mit unserer Untersuchung beginnen. In Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Partnerunternehmen haben unsere geschulten Detektive nach ausführlichen Recherchen die Produkte, die der Vertriebler im Umkreis des Münchner Flughafens anbot, ausgemacht. Wie bereits von unserem Kunden vermutet, handelte es sich hier um die Ware der Konkurrenz aus München.

Um den Salesmanager die Straftat nachzuweisen, mussten wir ihn auf frischer Tat ertappen. Unser Privatdetektiv gab sich als Interessent aus. Es wurde ein Termin vor Ort in dem Büro des Vertrieblers am Flughafen München vereinbart um sich beraten zu lassen und ein Produkt zu kaufen. Zu Beginn des Termins standen nur die Produkte unseres Kunden zur Auswahl. Doch je mehr Interesse unser Detektiv zeigte, desto mehr geriet der Vertriebler in Versuchung uns weitere Produkte anzupreisen, was er nach einer halben Stunde auch tat. Wie bereits vom Auftraggeber vermutet, bot uns der Mitarbeiter bessere und günstigere Produkte der Konkurrenz an. Spätere Ermittlungen ergaben, dass er eine höhere Provision für den Verkauf erhielt.

Hinsichtlich dem gesetzlichen Wettbewerbsverbot nach §60 HGB in Verbindung mit §91 ZPO folgte eine Strafanzeige und dem Vertriebler wurde fristlos gekündigt. Die Konkurrenz hatte von dem Betrug Wind bekommen und zweifelte die Loyalität des Arbeitnehmers an, sodass sie das Beschäftigungsverhältnis unverzüglich aufhob.

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